2017


Dezember


!!! JUCHHUH !!!

 

!!! ENDLICH !!!

 

!!! GESCHAFFT !!!

 

 

 

Wir haben den

 

ZERTIFIZIERTEN KARATELEHRER

(Karatelehrer II)

 

an der

 

DEUTSCHEN DAN-AKADEMIE

des

DEUTSCHEN KARATE VERBANDES

 

abschließen können.

 

( http://www.deutsche-dan-akademie.de/ausbildung/zertifizierte-karatelehrer.html )

 

 

 

 

Ein bisschen stolz sind wir schon, da seit dem Jahr 2010

in ganz Deutschland nur insgesamt 51 Personen

(uns eingeschlossen /// 47 männliche u. 4 weibliche Wesen) diesen Ausbildungsweg beschritten haben.

 

Ein solches Ereignis gehört natürlich gefeiert

- was wir auch mit einem Großteil

unserer Dojo-Mitglieder u. ihrer Angehörigen -

hinreichend getan haben

 

(s. Bilder).


November


Prüfung in Steinwiesen am 02.11.2017

von links nach rechts / stehend:
Eva Kuhnlein Gelb-Orange-Gurt / Malin Hopf Orange-Grün-Gurt / Klara Schuberth Gelb-Orange-Gurt / Leni Lindenberger Orange-Grün-Gurt / Jonas Zwosta 9. Kyu plus Weiß-Gelb-Gurt / Isabell Nikol Orange-Grün-Gurt / Marlon Stöcker Gelb-Orange-Gurt / Paul Schuberth Orange-Grün-Gurt / Alfred Stöcker 6, Kyu / Emilio Spindler Gelb-Orange-Gurt
von links nach rechts
/ kniend:
Prüfer Ralf Kuhnlein / Alina Stöcker Orange-Grün-Gurt / Sophia Müller Orange-Grün-Gurt / Amira Hopf Orange-Grün Gurt / Prüferin Elke Kuhnlein 


Oktober


Prüfung in Birnbaum am 31.10.2017

von links nach rechts / stehend:
Andrea Angles 9. u. 8. Kyu / Paul Angles 9. Kyu plus Weiß-Gelb-Gurt / Leni Ott 9. Kyu plus Weiß-Gelb-Gurt /Emil Angles 9. Kyu plus Weiß-Gelb-Gurt / Sibylle Hümmer 6. Kyu
von links nach rechts
/ kniend:
Prüfer Ralf Kuhnlein / Michellé Kolb 8. Kyu / Julina Feulner 8. Kyu / Hannah Unglaub 6. Kyu / Prüferin Elke Kuhnlein 


Traditionelles Karate Steinwiesen

i.S.v. Lothar J. Ratschke

 

Kyu-Prüfung sowie Gürtel-Zwischen-Prüfung

am Dienstag / 31.10.2017 in Birnbaum

sowie am Donnerstag / 02.11.2017 in Steinwiesen

 

 

Am 31. Oktober sowie am 2. November legten insgesamt 21 Mitglieder des Karate-Dojo Traditionelles Karate Steinwiesen nach intensiver Vorbereitungszeit ihre Kyu- bzw. Zwischen-Prüfung ab. Nicht nur die Prüfer Ralf und Elke Kuhnlein, sondern auch viele begeisterte Zuschauer zeigten sich von den dargebotenen Leistungen der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen äußerst beeindruckt.

 

Mit Stolz und Recht dürfen nun 3 Prüflinge den grünen Gürtel (6. Kyu), weitere 3 Prüflinge den gelben Gürtel (8. Kyu) sowie 4 Prüflinge den weiß-gelben Gürtel (9. Kyu plus Zwischen-Prüfung) tragen; insgesamt 7x konnte absolut verdient der orange-grüne und 4x der gelb-orange Gürtel verliehen werden.

 

Erstaunliche Ernsthaftigkeit, Wissensdurst u. Disziplin, dies gepaart mit viel Fleiß und Geduld sowie nicht zuletzt respektvoller Umgang miteinander, Fairness und Hilfsbereitschaft bereits bei den Jüngsten, führten zu den Fähigkeiten und Fortschritten, die im Rahmen einer Prüfung unbedingt auch offiziell zu belegen waren. Dies alles wäre natürlich ohne eine regelmäßige / häufige / intensive Trainings-Teilnahme nicht möglich gewesen.

 

Das aus Kihon, Kata, Bunkai und Kumite bestehende Prüf-Programm wurde entsprechend dem anvisierten Kyu- bzw. Zwischen-Prüfungs-Grad mit Bravour und Kampfgeist dargeboten.

Im Hinblick auf die traditionelle Dojo-Führung waren bei der jeweiligen Graduierung nicht nur die zur Prüfung aktuell anstehende, sondern auch vorausgehende Kata zu zeigen. Zum Orange-Grün-Gurt musste zusätzlich die Heian Shodan ura (seitenverkehrt) dargeboten werden; dies wurde bei der Abnahme des 6. Kyu noch um die Renshuho-Kata 1 bis 3 sowie die Heian Shodan mit Tausch von sog. offener und geschlossener Hand erweitert.

Entsprechend der zukünftigen Graduierung war Doppel-Faust-Angriffen sowie beidhändigem Greifen wirkungsvoll unter Einsatz präziser Techniken, Vielfalt und Wendigkeit, selbstverständlich gepaart mit altersentsprechender Kraft zu begegnen und der Angreifer ggf. auch zu Boden zu bringen. Faustangriffe zu Kopf oder Brust bzw. Bauch sowie Fußtritte mussten abgewehrt und umgehend gekontert werden. Bei den höheren Graduierungen war nachzuweisen, dass bei Angriffen eine gleichzeitige Verteidigung mit dem einen und der Angriff mit dem anderen Arm möglich ist.

 

Die Eröffnungs-Sequenz der jeweiligen Kata wurde im Kampf realistisch dargestellt; bei der Prüfung zum Grün-Gurt waren drei weitere Bunkai-Sequenzen effektiv auszulegen und in der Anwendung zu zeigen.

 

Zur Ablegung des 6. Kyu / Grün-Gurt musste außerdem im Freikampf zu den Angriffen jeweils von links und rechts mit Jôdan Tsuki / Chûdan Tsuki / Chûdan Mae Geri / Mawashi-Geri / Ushiro-Geri verteidigt, mit mindestens zwei effektiven Techniken gekontert und falls tatsächlich noch erforderlich, der Angreifer zu Boden gebracht werden.

 

 

Bei vorherigen Prüfungen dargebotenes traditionelles Fachwissen zu Kihon / Kata / Kumite / Bunkai konnte je nach Dauer der Dojo-Zugehörigkeit erfolgreich angelegt, bestätigt bzw. entsprechend der neuen Graduierung erweitert werden. Fachbegriffe zu Angriff- bzw. Verteidigungstechniken sowie karatespezifischer Kleidung, die Kenntnis der japanischen Zahlen von 1 bis 10 in Wort und Schrift, Bedeutung und Dauer von Mokusó bzw. Mokusó Yame, der 1. Dojo-Kun und der Gruß zu den Ahnen sind nach wie vor präsent; das Wissen zu den Kampfkunst-Tieren konnte in der Mittelstufe um das der sog. Elemente in der Kampfkunst erweitert werden.


Ab Oktober 2017:

Änderung der Trainingszeiten (inkl. Trainingsinhalte)

sowie weitere Trainingsstätte in Birnbaum!

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Flyer Änderung der Trainingszeiten ab Oktober 2017
Änderung Trainingszeiten ab Oktober 2017
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September


Erfolgreiche Prüfung zum 9. & 8.Kyu am 02.09.2017 in Zwickau

bei L. Ratschke & F. Oblinger 



August


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Lehrgang 17.03.18 Flyer
Lehrgang 17.03.18 Flyer.pdf
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April


Lehrgangs-Premiere in Steinwiesen am Samstag, 25.03.2017 mit Kyoshi Lothar J. Ratschke (8. Dan)

Am Samstag, den 25.03.2017 fand zum ersten Mal in Steinwiesen / Lkrs. Kronach ein Karate-Seminar mit Kyoshi Lothar Ratschke (8. Dan) statt.


Die Marktgemeinde Steinwiesen und das Ausrichter-Dojo Traditionelles Karate Steinwiesen fühlten sich durch die Anwesenheit von Kyoshi Ratschke zutiefst geehrt. Den Kyoshi-Titel (Lehrer) kann nur ein Renshi (ausgefeilter Mensch / Experte) erhalten, der den 6., 7. oder 8. Dan erreicht und außergewöhnliche Fähigkeiten nachgewiesen hat.
Neugier, Begeisterung, Wissensdurst, Ungeduld u. Erwartung „besiegten“ Respekt, Hochachtung u. Beherrschung bzw. die persönliche Zurückhaltung:
Kinder u. Jugendliche des Dojos Steinwiesen waren nicht mehr „zu halten“, „stürzten“ sich auf Sensei Ratschke und umringten diesen, sobald er sein Auto verlassen hatte – Initiator dieser Aktion: UNBEKANNT! Beim Betreten des Schulgebäudes „lauerte“ der „Rest“ der jugendlichen Dojo-Mitglieder – alle suchten begeistert den persönlichen „Erst-Kontakt“ mit Kyoshi Ratschke. „Nachsehen“ hatten die übrigen Seminar-Teilnehmer sowie die Veranstalter Ralf u. Elke Kuhnlein: Sie konnten den Meister erst willkommen heißen, nachdem sich der „Fan-Ansturm“ der „Youngsters“ etwas gelegt hatte.

Über 60 Karatekas der Karate-Dojos Großheirath, Selb, Dörfles-Esbach, Lichtenfels, Hohenleuben, Jößnitz, Rehau, Kronach, Reichenbach, Naila, Münchberg, Bayreuth, Tettau, Goldkronach, Zwickau u. Steinwiesen hatten sich eingefunden, um in den angebotenen Trainingseinheiten gebannt den Ausführungen von Sensei Ratschke in Theorie u. Praxis folgen zu können.
Kyoshi Lothar Ratschke sowie die Ausrichter des Lehrgangs Ralf u. Elke Kuhnlein dankten zu Beginn des Lehrgangs dem „dono“ (wörtlich „Fürst“) der Marktgemeinde Steinwiesen, Herrn Bürgermeister Gerhard Wunder, für die Möglichkeit die Sporthalle seines Gemeindegebiet als Veranstaltungsort nutzen zu dürfen; hierzu verbeugten sich Sensei Ratschke, Veranstalter u. Seminar-Teilnehmer ganz offiziell in Richtung Bürgermeister Wunder.
Und dann ging’s los!


Der Lehrgang umfasste 4 Trainingseinheiten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade zu je 1 ½ Stunden.
Die erste Einheit (9. – 6. Kyu) startete mit der Kata Heian Shodan u. deren Anwendung im Kampf; daneben wurde an der Verbesserung von Einzeltechniken gefeilt sowie hierzu benötigtes fachspezifisches Wissen wiederholt u. erweitert. Die Weiß-, Gelb-, Orange- u. Grüngurte standen in „ihrer“ Einheit jedoch nicht allein: Getreu der 9. Regel des Nijukun „Karate heißt ein Leben lang daran zu arbeiten, darin gibt es keine Grenzen“ nutzten die Blau-, Braun- u. Schwarzgurte die Gelegenheit, die Inhalte der angesprochenen Kyu-Grade getreu ihrem persönlichen Level zu perfektionieren.
In der zweiten Einheit (ab 5. Kyu / Blaugurt) konnte kurz die Kata Heian Sandan behandelt werden, bevor das Hauptaugenmerk der Kata Sochin u. deren anspruchsvollem Bunkai  galt.


Nach Mittagspause u. Stärkung am Buffet befasste sich die 3. Einheit (9. – 6. Kyu) schließlich mit der Kata Heian Nidan, gefolgt von einem der Graduierung angepassten realistischen Bunkai. „Aufgelockert“ wurde die Einheit durch Konzentrations- u. Koordinations-Übungen sowie das „Prüfen“ von Fachwissen zu Kihon / Kata / Kumite. Selbst die Jüngsten kennen bereits die Fachbegriffe zu karatespezifischer Kleidung, die japanischen Zahlen von 1 bis 10, den 1. Dojokun in Japanisch u. Deutsch sowie den Gruß zu den Ahnen. Natürlich ließen es sich die Seminar-Besucher der Blau-, Braun- u. Schwarzgurt-„Liga“ die Gelegenheit nicht nehmen, auch in der 3. Einheit vom geballten Fachwissen in Theorie u. Praxis des Kyoshi Ratschke zu profitieren.


Die letzte Einheit (ab 5. Kyu / Blaugurt) begann mit mehreren Kombinationen von jeweils vier Tsuki-Techniken unter Berücksichtigung der jeweils biomechanisch optimalen Stände. Gefolgt von der Kata Bassai Dai u. Teilen des zugehörigen Bunkai Omote, konnte die verbleibende Zeit noch kurz den Kata‘s Jion, Jiin u. Jitte gewidmet werden.
Beim anschließenden gemeinsamen „warmen“ Buffet fand ein anspruchsvoller und lehrreicher Tag seinen wohl verdienten Ausklang.


Um ansprechende Rahmenbedingungen für eine letztlich ja gelungene „Lehrgangs-Premiere“ zu schaffen, bedurfte es einer „gehörigen Portion“ Idealismus und natürlich vieler „fleißiger Hände“ von Dojo-Mitgliedern u. deren Angehöriger sowie einer zuvorkommenden Gemeinde- und Hallenverwaltung; maßgebend zum Gelingen beigetragen haben jedoch vor allem die Mitglieder anderer Karate-Dojos durch ihre zahlreiche u. engagierte Teilnahme!
Dies alles, gepaart mit stetigem Bemühen, respektvollem Umgang miteinander, lobenswerter Hilfsbereitschaft und nicht zuletzt erstaunlicher Ernsthaftigkeit und Wissensdurst bereits bei den Jüngsten in den jeweiligen Seminareinheiten trugen mit Sicherheit dazu bei, dass wir Kyoshi Lothar Ratschke auch im kommenden Jahr wieder begrüßen dürfen.

Also bereits jetzt den „17.03.2018“ ganz „dick“ im Kalender vermerken!
Wandeln wir auch im kommenden Jahr gemeinsam mit Sensei Ratschke auf den Spuren von Anko Itosu, Gichin Funakoshi sowie Taiji Kase – „überwacht“ von Shigeru Egami bzgl. des Menkyo Kaiden (u. a. Beherrschung, Qualifikation, Verantwortung, Weitergabe der Kunst in die Zukunft).


März


Kyu-Gürtel-Prüfung am Sonntag, 05.03.2017

 Reihe unten v. li. n. re.: Michellé Kolb (weiß-gelb), Klara Schuberth (gelb), Emelie Hauck (gelb), Eva Kuhnlein (gelb), Emma Schmittdorsch (gelb), Marlon Stöcker (gelb), Julina Feulner (weiß-gelb);

 

2.Reihe v. li. n. re.: Prüferin Elke Kuhnlein, Emilio Spindler (gelb), Johannes Schneider (orange), Tim Merkl (orange), Paul Schuberth (orange), Sophia Müller (orange), Amira Hopf (orange), Isabell Nikol (orange), Hannah Unglaub (orange), Annalena Miederer (orange);

 

3.Reihe v. li. n. re.: Sibylle Hümmer (orange), Leni Lindenberger (orange), Malin Hopf (orange), Alina Stöcker (orange), Prüfer Ralf Kuhnlein;

 

Reihe hinten v. li. n. re.: Alfred Stöcker (orange), Maik Müller (gelb), Brian Heckelt (orange), Thomas Kuhnlein (gelb).


Stetiges Bemühen gepaart mit viel Fleiß und Geduld, gutes Benehmen einhergehend mit hoher Disziplin sowie respektvoller Umgang miteinander, super Fairness, lobenswerte Hilfsbereitschaft und nicht zuletzt erstaunliche Ernsthaftigkeit und Wissensdurst bereits bei den Jüngsten führten zu den Fähigkeiten und Fortschritten, die im Rahmen einer Gürtel-Prüfung unbedingt auch offiziell dokumentiert werden mussten.

 

 

Am letzten Sonntag legten deshalb 24 Mitglieder des Karate-Dojos Traditionelles Karate Steinwiesen nach intensiver Vorbereitungszeit ihre Kyu-Prüfung ab. Nicht nur die Prüfer Ralf und Elke Kuhnlein, sondern auch die erfreulich vielen Zuschauer zeigten sich von den dargebotenen Leistungen der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen äußerst beeindruckt.

 

Mit Stolz und Recht dürfen nun 14 Prüflinge den orangen Gürtel (7.Kyu) und 8 Prüflinge den gelben Gürtel (8. Kyu) tragen; zwei Mädchen konnte absolut verdient der weiß-gelbe Gürtel verliehen werden.

 

Um den Zuschauern die Super-Leistung der 8 jüngsten Dojo-Mitglieder nahe zu bringen, durften die „Karate-Mini‘s“ zur vollkommenen Überraschung Aller jeweils ein Elternteil auswählen, welches dann mit dem jeweiligen Sprössling gemeinsam in der daraus entstandenen 16er-Gruppe die Kata Heian Shodan darbieten durfte; Beifall und Respekt von Zuschauern, Dojo-Mitgliedern und Dojo-Leitung war den tapferen Elternteilen gewiss. Gleichzeitig diente das Ganze auch als äußerst willkommener „Pausen-Füller“ zwischen der Prüfung der Jüngsten und dem Beginn der Orange-Gurt-Prüfung bzw. Gelb-Gurt-Erwachsenen-Prüfung.

 

Das aus Kihon, Kata und Kumite bestehende Prüf-Programm wurde entsprechend dem anvisierten Kyu-Grad mit Bravour und Kampfgeist dargeboten. Darüber hinaus war im Hinblick auf die traditionelle Dojo-Führung bereits bei der Graduierung zum Orangegurt die Kata Heian Nidan komplett zu durchkämpfen; bei der Kata Heian Shodan wurde die erste Sequenz als Kampf gezeigt. Des Weiteren war entsprechend der zukünftigen Graduierung Doppel-Faust-Angriffen sowie beidhändigem Greifen wirkungsvoll unter Einsatz präziser Techniken, Vielfalt und Wendigkeit gepaart mit altersentsprechender Kraft zu begegnen.

 

Das bereits bei der Prüfung im September dargebotene Fachwissen zu Kihon / Kata / Kumite / Bunkai konnte nicht nur bestätigt, sondern entsprechend der neuen Graduierung erweitert werden. Die Fachbegriffe zu karatespezifischer Kleidung, das Wissen zu den Kampfkunst-Tieren sowie die Kenntnis der japanischen Zahlen von 1 bis 10 in Wort und Schrift sind nach wie vor präsent. Das traditionelle Fachwissen konnte u. a. um den 1. Dojo-Kun und den Gruß zu den Ahnen erweitert werden.